Donnerstag, 3. Dezember 2009

karten und schachteln . . .

zu weihnachten -
thema unserer beiden kurse am montag und mittwoch.
gearbeitet haben wir mit den neuen collage-press-papieren *joyride* und den immer wieder schönen und bewährten stempeln von heindesign. unsere frauen konnten wählen zwischen papieren in grün oder rot/pink, dazugepackt haben wir noch braunen photokarton, ein paar knöpfe und brads und einen frohes-fest-stempel. vorgeschlagen und gezeigt haben wir unseren teilnehmerinnen 4 klappkarten, eine postkarte, eine leporello-karte und zum abschluss eine kleine faltschachtel - viel für zwei stunden, doch sie - die teilnehmerinnen - haben sich tapfer geschlagen






die kleinen mini-leporellos (zum verschenken eines photos zusammen mit weihnachtsgrüssen) haben es uns besonders angetan.



und natürlich die kleine christbaum-kugel:
sechs kreise werden in der mitte gefaltet und dann anneinander geklebt, ein bändchen zum *aufhängen* dazu - fertig. und sooo süss.
das klar-embossen haben wir schon an unserem workshop-samstag gemacht - und es kommt auf den braunen karten einfach gut, sehr edel, so ton-in-tönchen (nicht wahr, birgit).


für alle, die noch mehr weihnachtskarten basteln wollen:

es gibt - neben den vielen, sehr gut gemachten stampin'up seiten - zwei websides, die ich empfehlen möchte, wo frau sich gute anregungen holen kann (wie wir ja auch), und zwar:

kwernerdesign (zeigt zum beispiel auch embossen, wie witzig) und

dannisdoodles (witzig, frech, ein bisschen anders)

da könnt' ihr auch mal vorbeischauen, lohnt sich.

Donnerstag, 26. November 2009

unser taschenkalender-minibuch . . .

hat die masse 12.5 x 17.0 cm.
die deckel haben wir mit einem olivgrünen naturpapier bezogen und dann mit den wunderschönen papieren von my mind's eye und pink paislee und cremefarbenen (selbst gedruckten) kalenderseiten bestückt.


das kit beinhaltet - neben den passenden deckeln aus graupappe und den papieren - ausserdem noch vier kleine journaling-karten


stickerbögen von scenic route und jenni bowlin,
rub-ons von october afternoon


brads, knöpfe und bänder - passend zu den innenseiten





und sechs *grosse* journaling-karten (im format 10.0 x 15.0 cm), die man wunderbar zum dazwischen-heften nutzen kann




ob man die kalenderseiten bestempelt (so wie wir) und sie eher zur gesamt-gestaltung des minibuches verwendet oder *roh* belässt ist jedem selbst überlassen.
zum schluss werden deckel und innenseiten mit einer metall-spirale zusammengeheftet. hier können wir auch alternativ zwei buchringe dazulegen - wenn jemand keine bind-it-all besitzt.

Montag, 19. Oktober 2009

das machen wir . . .

heute abend. gefaltetes mini steht in unserem programm - und wir haben uns dieses mal die japanische stab-bindung ausgesucht. die einzelnen seiten werden gefaltet und - je nach gusto - zusammengefügt


morgen dann noch ein paar mehr innenseiten - die spannung soll doch noch ein bisschen erhalten bleiben.

Mittwoch, 5. August 2009

unser vorletzter kurs . . .

am letzten mittwoch: minialbum mit buchringen,
ein kleines, feines album im format 11.5 x 11.5 cm.
cover und bezugspapier haben wir ausgestanzt, wieder viel gestempelt und zur dekoration den genialen die-cut-bogen von collage press verwendet - der nun leider auch ausverkauft ist :)



eine gefaltete tasche darf natürlich nicht fehlen . . .
die knöpfe von jenni bowlin lassen sich wunderbar bestempeln



ein paar die-cut-stickers übereinander geklebt, gestempelt und beschriftet








material, das wir verwendet haben:
papiere von collage press, lili bee, october afternoon, pink paislee und bazzill
zubehör von jenni bowlin und collage press
und morgen . . .
da haben wir eine dicke, fette ankündigung zum 21. und 22. november . . .
ich sage nur workshops und, aaah, nein, nicht mehr, aber susanne und ich platzen vor vorfreude - das wird genial

Donnerstag, 23. Juli 2009

ich war in . . .

barcelona. vier tage. vier freundinnen. und es war ein traum

abflug am donnerstag, den 09.07., um 9.00 uhr in frankfurt am main, das wetter ist naja, doch die frisur sitzt (dank drei-wetter-taft)


ankunft in barcelona, playa de catalunya, die frisur sitzt nicht mehr, denn es schüttet, platzregen und gewitter, wir schwimmen in unseren flipp-flopps



schnell ins hotel, koffer abstellen und in die quirllige markthalle - mercat de la la boqueria - ein bisschen tortilla, ein paar croquettas, bierchen und café und schon sieht das leben ein bisschen spanisch aus



nach dem zweiten und dritten regenguss eilen wir in das picasso-museum - ein guter einstieg für barcelona



um die ecke liegt die sehr schöne basílica de santa maria del mar, schnell ein kerzchen anzünden, dass der liebe gott auf uns aufpasst - und vielleicht den regen einmal abstellt.



dann können wir sogar an unserem ersten tag draussen sitzen und tapas geniessen. so lässt es sich leben.



freitag: sagrada familia, das quartier eixample und parc güell - ein riesenprogramm für den tag.
die sagrada - ein bauwerk, das mich sprachlos gemacht hat, das lebenswerk von antoni gaudi, voller symbolik. ich war so dankbar um die audio guides, die wir uns ausleihen durften, ich hätte wohl nur einen bruchteil all dieser schönheiten erkannt. allein die idee mit den geneigten säulen im innenraum, die die kräfte abtragen, und wie ein wald wirken, riesig, zum himmel strebend - ich bekomme jetzt noch gänsehaut, wenn ich daran denke. und noch ein kleines stossgebet an den lieben gott: lass' mich die fertigstellung erleben, ich möchte dann noch einmal a.l.l.e.s. in seiner ganzen pracht sehen



die schildkröten an der weihnachtsfassade - eine land- und eine meeresschildkröte - als symbol für die beständigkeit


und das treppenhaus, der abgang von den türmen



nach soviel eindrücken waren wir erst einmal platt, ausruhen, bummeln und dann weiter zum parc güell - auch sehr schön, doch er hatte keine chance zur sagrada



samstag waren wir bummeln, einkaufen, essen - und ein wenig müde vom vortag. die casa milà haben wir uns noch gegönnt.
und schnäppchen . . .


und abends leckeres essen. auch wenn die bedienung sehr hochnässig war und uns den letzten platz in der allerletzten ecke des restaurants zugewiesen hat - wir haben es dann doch sehr genossen.



unser letzter tag.
auf dem programm steht: la catedral: wunder-wunder-wunderschön.
es ist sonntag und gottesdienst. für ein weilchen lassen wir uns auf den hinteren bänken nieder und lauschen der musik. ein chor und sein dirigent - traumhaft.
an die kathedrale schliesst sich der kreuzgang an - palmen und orangenbäume und prächtige gotische bildhauerkunst - wir sitzen und staunen


in der mitte des kreuzgangs ein bemooster springbrunnen mit einer schar gänsen (symbol für die heilige eulalia, die hier als märtyrerin gestorben ist)



die fassade ist leider eingerüstet, doch auch so sehr beeindruckend



und dann spielt die kapelle auf



und die tänzer bringen sich in position für die sardana.
jeden sonntag - von 12.00 bis 14.00 uhr - treffen sich auf dem vorplatz zur kathedrale einheimische und touristen zu diesem katalanischen volkstanz. ich war begeistert.




es war heiss an diesem sonntag - barcelona-wetter eben.



es fällt uns sehr schwer, diesen schönen ort zu verlassen.



wenn ich jetzt in meinem reiseführer blättere, sehe und finde ich immer mehr, was wir n.i.c.h.t. gesehen haben - also, da müssen wir doch noch einmal hin, oder?